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Allianz-Etat wandert von Grey zu Ogilvy - Mediabusiness bleibt bei MediaCom


Im Pitch um den deutschen sowie internationalen Werbeauftritt des Münchner Allianz-Konzerns ist nun eine Entscheidung gefallen. Wie wir bereits Anfang des Jahres in unserer Printausgabe berichteten (nb 3/2014), hatte das Münchner Unternehmen  mit dem Auswahlverfahren seine internationale Leitagentur Grey überprüft, die seit 2010 sowohl für den hiesigen als auch für den internationalen Auftritt zuständig ist. Dem Vernehmen nach setzte sich in dem Auswahlverfahren, das von der international tätigen Pitchberatungsfirma Roth Observatory mit hiesigem Büro in Hamburg unterstützt wurde, Ogilvy & Mather Deutschland durch. Eine Bestätigung für die Auftragsvergabe ist bislang weder von der Allianz noch von den Agenturen zu bekommen.

Der Agenturwechsel ist damit ein harter Schlag ins Grey-Kontor und ein großer Erfolg für das hiesige Ogilvy-Team. Mit dem Etatgewinn von Ogilvy bleibt das Allianz-Mandat nach wie vor bei der WPP Group. Denn sowohl Grey als auch Ogilvy gehören zur britischen Werbeholding unter der Führung von WPP-Chef Sir Martin Sorrell. Neben dem bisherigen Allianz-Stammbetreuer Grey und Ogilvy war auch Havas Worldwide in der Pitch-Endrunde mit von der Partie.

Neben Grey stand auch das Allianz-Mediabusiness auf dem Prüfstand, das von der WPP-Tochter MediaCom betreut wird. Laut einem Insider konnte MediaCom den Etat erfolgreich verteidigen. Aber auch für diese Auftragsvergabe gibt es bislang keine offizielle Bestätigung.  

Bei der Allianz ist an vorderster Stelle Christian Deuringer zuständig, der als Global Head of Brand Management fungiert. Bei Allianz Deutschland ist Marketingleiter Manfred Boschatzke verantwortlich.



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() 08.08.2014


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