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McKinsey Deutschland stellt ressourcenmangel für Mitarbeiter- und Bewerberkommunikation ein

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Die Berliner Agentur ressourcenmangel hat den Gesamtetat für das zentrale Thema Employer Branding des Beratungsunternehmens McKinsey Deutschland mit Zentrale in Düsseldorf gewonnen. Das Team um Gründer Benjamin Minack und die Kreativen Christof Biggeleben und Alf Frommer setzte sich in einem Screeningprozess durch und arbeitet ab sofort an der Weiterentwicklung der Arbeitgebermarke McKinsey sowie an Nachwuchskampagnen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

"ressourcenmangel hat uns mit einem sehr modernen Blick auf das Thema Employer Branding sowie mit einem schlüssigen strategischen und kreativen Konzept überzeugt", begründet Nadja Peters, Director of Recruiting, McKinsey Deutschland, die Entscheidung. "Wir glauben beide daran, dass aus Branding mehr Bindung werden muss", sagt Christof Biggeleben, Chief Creative Officer von ressourcenmangel. Im Fokus der gemeinsamen Arbeit steht deshalb die Beziehung zwischen Unternehmen und neuem Mitarbeiter. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Wünsche von Nachwuchskräften an ihren Job und Arbeitgeber. "Es geht uns also um Employer Relations. Mit McKinsey gemeinsam erarbeiten wir auf Grundlage dieser Fokussierung neue Wege in der Bewerberkommunikation und stellen innerhalb der Agentur diesen Bereich neu auf", so Benjamin Minack, Gründer und Geschäftsführer von ressourcenmangel.



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() 16.11.2017


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