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TV-Sender müssen Marketingbudgets erhöhen


Das Monheimer Institut hat die Zukunft des Fernsehens beleuchtet. Die Experten des Marktforschungsunternehmens in Monheim am Rhein gehen davon aus, dass das lineare Fernsehen weiter Bestand haben wird. Durch die zunehmende Fragmentierung des Marktes sowie neue Konkurrenzangebote wie Video on Demand und Second Screen werden die TV-Sender sich stärker als heute als "markante, wiedererkennbare und einzigartige Sendermarken" positionieren müssen, um von den Zuschauern wahrgenommen zu werden. Nur profilierte Sendermarken werden die Chance haben, auch in Zukunft Zuschauer mit klaren Programmversprechen zu erreichen, so das Fazit der Marktforscher.

Zudem geht das Monheimer Institut davon aus, dass die Kommunikations- und Werbeaktivitäten der Sender eine zunehmende Bedeutung erlangen werden. Markenpflege laute das Stichwort für den zukünftigen Auftritt auf dem TV-Markt. On- und Off-Air müsse ein klares Senderprofil vermittelt werden, was auch bedeuten kann, dass nicht jede Programmidee zum Profil eines Senders passe. Darüber hinaus sei zur Differenzierung gegenüber der Konkurrenz zu entscheiden, ob Me-too-Programmstrategien der richtige Weg seien.



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() 14.05.2013


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