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FASPO initiiert internationales "10 Punkte Programm gegen Korruption im Sport-Sponsoring"


Laut dem Fachverband für Sponsoring (FASPO) hat der nationale und internationale Sport sowie die Sportbusiness-Branche dringenden Nachholbedarf in Sachen Nachhaltigkeit. Match-Fixing, undurchsichtige Finanzierungen, Doping, Korruption und vor allem Compliance-Probleme seien die größten Herausforderungen für die Branche.

Zur Entwicklung eines Lösungsansatzes hat der FASPO eine internationale 'Working Group' beim United Nations Global Compact initiiert, mit dem Ziel globale Standards und Guidelines zu definieren. Der Global Compact der Vereinten Nationen ist eine Initiative für Unternehmen und Organisationen, die sich verpflichten, ihre Geschäftstätigkeiten und Strategien an zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten.

FASPO-Präsident Oliver Kaiser (siehe Foto) zur Initiative: "Was dem Markt momentan in Puncto Nachhaltigkeit fehlt, sind global anerkannte Standards und Guidelines zum Thema Compliance, Corporate Governance und Anti-Corruption im Sport. Diese Lücke will der FASPO als Mitinitiator der Working Group nun gemeinsam mit dem Global Compact lösen." Und Kaiser weiter: "Ziel der UN Global Compact Arbeitsgruppe ist es, einen praxisnahen Rahmen zur Entwicklung, Umsetzung und Offenlegung von Nachhaltigkeitsstrategien und – Praktiken im Sport zu definieren."

Die Arbeitsgruppe, in der FASPO-Präsident Oliver Kaiser die Rolle des Co-Leaders übernommen hat, besteht aus internationalen Compliance-Experten aus Unternehmen sowie  Anti-Korruptionsexperten und Mitgliedern der United Nations Global Compact-Initiative. Diese hat ihre Tätigkeit bereits aufgenommen und wird in der kommenden Woche erste Ergebnisse vorstellen. Im Fokus steht ein "10 Punkte Programm gegen Korruption im Sport-Sponsoring und Hospitality", das im Rahmen des '11.Meetings des Global Compact' im UN Headquarter in New York präsentiert wird. Finale Richtlinien und weitere Guidelines sollen in der zweiten Jahreshälfte 2013 folgen.



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() 10.12.2012


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