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"So geht sächsisch.": Flieger als Botschafter für den Freistaat

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Der "So geht sächsisch."-Flieger (Foto: obs/Freistaat Sachsen/Sächsische Staatskanzlei)
Der "So geht sächsisch."-Flieger (Foto: obs/Freistaat Sachsen/Sächsische Staatskanzlei)

Am 22. Dezember ist am Flughafen Leipzig/Halle der "So geht sächsisch."-Flieger zu seiner ersten Reise aufgebrochen. Der Airbus A320 des Ferienfliegers Condor wurde eigens für die Kampagne des Freistaates Sachsen designt. Ein Jahr lang wird er auf verschiedenen Mittelstrecken rund ums Mittelmeer, auf die Kanaren und nach Nordafrika unterwegs sein und für den Freistaat Sachsen werben. Die weltbekannten Engel Raffaels, die gemeinsam mit der Sixtinischen Madonna ihre Heimat in der Dresdner Gemäldegalerie haben, zieren das Heck des Airbus. Komplettiert wird der Sachsen-Look mit der Botschaft "Engel auf Reisen. So geht sächsisch." bzw. "Heavenly Holidays. Simply Saxony."

Mit dem Jungfernflug wurde kurz vor Weihnachten Kindern ein Herzenswunsch erfüllt. "Viele Kinder träumen davon, einmal hoch über den Wolken zu fliegen oder später vielleicht sogar Pilot zu werden. Deshalb haben wir gemeinsam mit sächsischen Radiosendern Familien gesucht, die ihre Kleinen mit einem Rundflug über Sachsen überraschen wollen", erklärt Frank Wend von der Sächsischen Staatskanzlei, die die "So geht sächsisch."-Kampagne verantwortet. 170 Passagiere waren auf dem Rundflug von Leipzig über das Erzgebirge hin zur Landeshauptstadt Dresden und über die Lausitz wieder zurück in die Messestadt dabei.

Seit Herbst 2014 wirbt Sachsen unter dem Slogan "So geht sächsisch." (engl.: "Simply Saxony."). Im Mittelpunkt der Imagekampagne stehen die Landschaft, Sehenswürdigkeiten und Kultur des Freistaates. "So geht sächsisch." stellt auch den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen in den Mittelpunkt. Geschichten über sächsische Macher finden sich unter www.so-geht-saechsisch.de.



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(vg) 23.12.2014


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