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ressourcenmangel entwickelt Patientenmagazin für die Kassenärztliche Bundesvereinigung

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Cover des neuen Patientenmagazins 'A!' (Foto: KBV)
Cover des neuen Patientenmagazins 'A!' (Foto: KBV)

Seit 2013 stellt die Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) mit der Imagekampagne 'Wir arbeiten für Ihr Leben gern' die Arbeit von niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten in den Vordergrund. Dazu wurde heute, 29. Mai, das Patientenmagazin 'A!' aufgelegt. Dieses stammt aus der Feder der Agentur ressourcenmangel an der panke, die für die gesamte Kampagne verantwortlich zeichnet.

Die Patientenzeitschrift wird künftig regelmäßig in rund 110.000 Wartezimmern ärztlicher und psychotherapeutischer Praxen in Deutschland ausliegen. "Im Wartezimmer – einem traditionellen Ort des Lesens – erreichen wir alle Zielgruppen der breiten Öffentlichkeit. Ein bundesweit erscheinendes Printmagazin ist somit das ideale Kommunikationsmittel", sagt Boris Fust, Teamleiter Redaktion bei ressourcenmangel an der panke.

Unter verschiedenen Schwerpunktthema werden klassische Formate wie Interviews und Reportagen mit Sonderformaten, etwa Servicebeiträgen und Rätseln, kombiniert. Das Magazin soll regelmäßig erscheinen. Die zweite Ausgabe ist für September geplant. "Eine besondere Herausforderung bei der Gestaltung des Magazins lag darin, dass 'A!' im Wartezimmer in einem Aufmerksamkeitswettbewerb mit bekannten klassischen Illustrierten steht", erklärt Dr. Roland Stahl, Pressesprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Die Kampagne 'Wir arbeiten für Ihr Leben gern' beinhaltet die Website www.ihre-aerzte.de sowie Plakate und Flyer. 2015 liegt der inhaltliche Fokus der Kampagne auf dem Thema Leistung: Neben dem persönlichen Engagement der Ärzte wird auch die Leistungsfähigkeit der Praxen und des gesamten ambulanten Systems näher betrachtet. Ab Ende Mai sind in einem weiteren Plakatflight wieder Ärzte und Psychotherapeuten, stellvertretend für ihre Berufsgruppen, deutschlandweit auf Plakaten zu sehen. Um die Schaltung der Out-of-Home-Maßnahmen kümmert sich Die Mediafabrik aus Berlin



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(rh) 29.05.2015


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