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Agenturklima (2017/2018): Agenturen erwarten steigende Honorar-Umsätze in 2018

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'new business' hat Agentur-Entscheider exklusiv zu ihrer Stimmung befragt

Gemeinsam mit dem Hamburger Meinungsforschungsinstitut GESS hat 'new business' Agentur-Entscheider zu ihren Entwicklungen im Neugeschäft befragt und dabei verschiedenste Facetten beleuchtet. Im Befragungszeitraum von Dezember 2017 bis Januar 2018 nahmen insgesamt 246 Geschäftsführer und Neugeschäfts-Verantwortliche an der Online-Befragung teil.

Entwicklung von Honorar-Umsätzen und Mitarbeiter-Anzahl 2017 besser als erwartet

Auf einer Skala von -50 (sehr viel schlechter) bis +50 (sehr viel besser) wurden die Agentur-Entscheider gebeten, das Jahr 2017 gemessen an ihren Erwartungen zu bewerten. Das Ergebnis lautet: 'Besser' hinsichtlich 'Honorar' (Index-Wert: 17) und 'Mitarbeiter' (Index-Wert: 10). "2017 war für uns erneut ein sehr erfolgreiches Jahr. Wenig überraschend wächst die Bedeutung zeitgemäßer Markenführung mit digitalem Fokus bei Werbetreibenden immens, so dass unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt wurden", kommentiert Rodja Schmitz-Hübsch, Geschäftsführer Beratung bei der Hamburger Digital-Agentur Elbdudler, das vergangene Jahr.

Steigende Honorar-Umsätze in 2018 erwartet

Auch die Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr fällt
gut aus: Verglichen
zu 2017 wird die Entwicklung von Honorar/Umsatz (Durchschnittswert: 16) und Anzahl Mitarbeiter (Durchschnittswert: 10) in 2018 als "besser" eingeschätzt. Auch Lukas Cottrell, Managing Director bei der Peter Schmidt Group, teilt diese Ansicht: "Wir sind optimistisch, dass auch 2018 ein erfolgreiches Jahr wird. Hierfür gibt es drei Gründe: Wir konnten spannende Neukunden gewinnen, pflegen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit langjährigen Bestandskunden – und wir arbeiten konsequent an der Internationalisierung unseres Geschäfts." Zu den neu gewonnen Etats der Design-Agentur gehörte etwa die Weiterentwicklung des Corporate Designs bei der Deutschen Bahn.


B2B und Mittelständler wichtige Etat-Bringer

Die Fragen zum Neugeschäft waren in verschiedene Schwerpunkte gegliedert. Woher die Etats in 2017 kamen, war dabei einer davon. Die wichtigsten Agentur-Neukunden waren demnach Unternehmen mit operativem Schwerpunkt in Deutschland. Der Top2-Wert, also die Zustimmung zu 'wichtig' oder 'sehr wichtig' (gefragt wurde auf einer 4er-Skala von 1 = 'überhaupt nicht wichtig' bis 4 = 'sehr wichtig') betrug 87 Prozent und lag vor 'regionalen Kunden' (71 Prozent) und 'internationalen Kunden' (43 Prozent).

Auch die 'Mittelständischen Unternehmen' (Umsatz von zehn bis unter 50 Millionen Euro) erhielten mit 74 Prozent die höchsten Zustimmungswerte. 'Konzerne' (62 Prozent) und 'Kleinere Unternehmen' (59 Prozent)
Für Agenturen waren Unternehmen mit Geschäftskunden-Fokus (B2B) wichtiger für Neu-Etats, als solche mit Zielgruppe der Endverbraucher (Top2: 63 Prozent) trugen in der Wahrnehmung der Entscheider etwas weniger zum Neugeschäft bei.


Das Agenturklima von 'new business' enthält darüber hinaus noch weitere Themen-Komplexe
wie:

- die wichtigsten Branchen für Neugeschäft

- die wichtigsten Instrumente im Akquise-Prozess

- die wichtigsten Wege zur Pitch-Einladung


Die vollständigen Ergebnisse stehen den Abonnenten von 'new business' sowie Umfrage-Teilnehmern exklusiv zur Verfügung.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Printausgabe von 'new business'. Zur Heftbestellung


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(to) 12.02.2018


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