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Bundesliga-Kampagne von Eurosport und GGH MullenLowe setzt auf digitale Wege

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Mit einer neuen digitalen Kampagne zu den Bundesliga-Spieltagen läutet das Fernseh-Unternehmen Eurosport mit Sitz im französischen Issy-les-Moulineaux seine zweite Saison als Plattform für Live-Spiele der Fußball-Bundesliga ein. Die Umgesetzung lag bei der Hamburger Agentur GGH MullenLowe. Die Hanseaten untersützen den Sender bei den digitalen Aktivitäten zur Bewerbung des Eurosport Players. Zum Saisonbeginn im August 2018 sind nun die ersten Maßnahmen angelaufen.

Die Kampagne legt einen besonderen Fokus auf Social Media- und Display-Kommunikation. GGH MullenLowe zeichnet sowohl für die Konzeption, die Steuerung der Marktforschung als auch die Umsetzung und Produktion der Werbemittel verantwortlich. Ziel ist, die Markenbekanntheit des Eurosport Players, der Livestreaming-Dienst von Eurosport, zu steigern sowie neue Abonnenten für das Produkt zu begeistern.

In den kommenden Wochen werden insgesamt zehn verschiedene Werbemittel eingesetzt: sechs generische und vier matchspezifische Spots, die über Facebook und Instagram ausgespielt werden. Gedreht wurde mit allen 18 Fußball-Bundesligateams, knapp 30 Bundesligaspieler sind dabei in den Eurosport-Clips zu sehen.
Kommentiert werden die Werbefilme von Eurosport-Kommentator Robert Hunke. Weitere digitale Kommunikationslösungen werden durch die gesamte Bundesliga-Saison zu sehen sein.

GGH MullenLowe wird von Benedikt Holtappels geführt und beschäftigt 85 Mitarbeiter am Standort Hamburg sowie 16 weitere in Frankfurt. Seit Herbst 2016 gibt es zudem ein Büro in München. Im Frühjahr 2018 trennten sich die Agentur und ihr langjährigen Kreativ-Chef Florian Grimm und damit blieb mit Holtappels nur noch einer von den drei Gründern an Bord. GGH MullenLowe zählt unter anderem Ikea, Unilever, E.on, Fielmann und Union Investment zu seinen Kunden. Im Frühjahr schafften die Agentur und ihr Kunde Rossmann es mit der Umbenennung der Drogeriemarkt-Kette in 'Rossfrau' zum Weltfrauentag in die Schlagzeilen.



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(af) 31.08.2018


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