DDV-Studie: Elektrohändler Conrad ist die Nr. 1 im digitalen Marketing

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Fast jedes Unternehmen nutzt mindestens einen Social Media Kanal. SEA ist dagegen nicht mal für jedes zweite ein Thema (Grafik: DDV)

Wie gut sind deutsche Unternehmen bei der digitalen Marketingkommunikation aufgestellt? Der Deutsche Dialogmarketing Verband e.V. in Frankfurt hat zusammen mit dem Mafo- und Beratungsunternehmen absolit Dr. Schwarz Consulting das digitale Marketing von mehr als 5.000 Unternehmen im deutschsprachigen Raum analysiert. Dabei wurden u.a. die unternehmenseigene Webseite, die Präsenz in Suchmaschinen, den Auftritt in sozialen Medien und der Einsatz von E-Mail-Marketing unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: Conrad, die Deutsche Bahn, Tchibo, Otto und Galeria Kaufhof schneiden mit jeweils mehr als 95 Index-Punkten beim 'Digital Marketing Monitor' am besten ab. Damit präsentiert die Studie die Klassenbesten - und sie zeigt zugleich, wie breit der Graben zwischen den Vorreitern und dem breiten Mittelfeld der Wirtschaft ist. Denn der Mittelwert des Digital Index liegt bei nur 61 Punkten - und das, obwohl die analysierten Unternehmen in der digitalen Kommunikation sehr aktiv sind: Neun von zehn haben einen eigenen Newsletter oder Club zur Kundenbindung, jedes Dritte bespielt alle fünf Social Media Kanäle FB, Instagram, Tiwtter, YouTube und Xing.
Der Digital Marketing Monitor zeigt aber auch die Schwachstellen. So lässt beispielsweise jedes dritte Unternehmen die Chance verstreichen, über die eigenen Website Leads zu generieren. Auch beim Thema Multichannel ist noch vieles ausbaufähig: Nur 49 Prozent der Unternehmen setzen auf eine Kombination aus Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenwerbung und aktiver Leadgenerierung über die eigene Webseite. Im B2B-Sektor stellen sogar nur 36 Prozent der befragten Marketer ihre Aktivitäten wirklich breit auf. "Viele Unternehmen scheinen noch nicht verstanden zu haben, wie wichtig die Ausrichtung der Unternehmenskommunikation auf einen Multichannel-Ansatz wirklich ist. Hier besteht noch Nachholbedarf", so Dr. Torsten Schwarz, absolit Dr. Schwarz Consulting.

Die Kurzversion der Studie kann per E-Mail über info@ddv.de bezogen werden. Darüber hinaus bietet absolit eine kostenpflichtige Langversion der Studie auf seiner Webseite an.



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(is) 11.09.2019


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