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ProSieben schraubt am Konzept von 'Das Ding des Jahres'

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ProSieben hat gemeinsam mit Stefan Raab das Konzept von 'Das Ding des Jahres' geschärft (Foto: ProSieben/Willi Weber)

Als ProSieben im vergangenen Jahr sein Erfinder-Format 'Das Ding des Jahres' startete, waren die Hoffnungen auf einen neuen Show-Erfolg groß. Das anfangs ordentliche Zuschauerinteresse flaute allerdings schnell ab. Trotz der etwas ernüchternden Quoten entschied sich der Münchener Sender aber für eine Fortsetzung, die nun allerdings mit einer Überarbeitung des Konzepts einhergeht.

Neben der Sendepatz-Verlegung vom Samstag auf den Dienstag und der Erweiterung der Jury um Amorelie-Gründerin und Geschäftsführerin Lea-Sophie Cramer geben die Juroren nur noch Einschätzungen und Bewertungen ab, die Entscheidungsgewalt liegt künftig allein beim Publikum. Zudem stammen die vorgestellten Erfindungen in einem Duell nun aus ähnlichen Bereichen und sind dadurch vergleichbarer. Zusätzlich wollen die TV-Macher der Sendung mehr Tempo verleihen, in dem zehn statt acht Erfinder ihre Produkte in der Sendung vorstellen.

Bei der Moderation bleibt hingegen alles beim Alten. Janin Uhlmann moderiert auch die zweite Staffel des von Raab TV produzierten Business-Formats. Wie auch in der Premieren-Staffel erhält der Sieger 100.000 Euro. Neben Cramer urteilen im "Kompetenzteams auch Joko Winterscheidt, Lena Gercke und Rewe-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog über die Erfindungen. Die zweite Staffel von 'Das Ding des Jahres' startet ab Dienstag, 19. Februar 2019 um 20.15 Uhr auf ProSieben.




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() 11.02.2019


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