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RTL II stellt Programm-Marken crossmedial auf

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RTL II-Marketing-Chef Carlos Zamorano will junge Zuschauer zurück zum linearen TV führen (Foto: RTL II)

Die zahlreichen TV-Angebote im digitalen Markt machen es klassischen TV-Sendern zunehmend schwerer, die Aufmerksamkeit der jungen Zielgruppe auf ihr Programm zu lenken. Schon seit einige Jahren geht der Münchner Privatkanal bei der Zuschauergewinnung neue Wege und bietet etwa zusätzlichen Content in den sozialen Medien an.

Ein Beispiel hierfür ist die Reality-Show 'Love Island', bei der die Kommunikationsmaßnahmen zu einem deutlichen Anstieg der linearen Quoten und digitalen Abrufzahlen geführt haben. "Zur zweiten Staffel im vergangenen Herbst haben wir zahlreiche digitale Plattformen bespielt, um die Zielgruppen mit zusätzlichen Inhalten noch enger an das Format zu binden", sagt Carlos Zamorano, Bereichsleiter Marketing & Kommunikation von RTL II. "Neu waren beispielsweise eine Foto-Love-Story bei Instagram, ein regelmäßiger Podcast und ein WhatsApp-Newsletter."

Allerdings beschränkt RTL II seine Marketing-Aktivitäten nicht nur auf Online-Kanäle, sondern inszeniert TV-Formate immer öfter auch offline. So habe man etwa um das Automagazin 'Grip' herum ein eigenes Marken-Universum aufgebaut. "Wir verfolgen das Ziel, Programm-Marken über alle Touchpoints erlebbar zu machen und ihnen damit noch mehr Strahlkraft zu verleihen."

Wie der Privatsender andere TV-Formate in die sozialen Medien verlängert, warum Programm-Marken nicht auf das Medium TV beschränkt sind und was den Sender im Wettbewerbsumfeld auszeichnet, lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe von 'new business' (Nr.16/ET: 15.04.2019). Hier geht es zur Bestellung.




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() 15.04.2019


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