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Banijay hat offenbar freie Bahn für die Mehrheits-Übernahme von Brainpool

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Im Gerangel um den Kölner TV-Produzenten Brainpool hat Gründer und Anteilseigner Jörg Grabosch seinen Widerstand gegen die Mehrheitsübernahme durch den Gesellschafter Banijay aufgegeben. Das berichtet die 'Wirtschaftswoche' auf ihrer Website. In der Verhandlung vor dem Kölner Oberlandesgericht habe zuvor der Vorsitzende Richter des 18. Zivilsenats deutlich gemacht, dass nach Auffassung des Gerichtes einem Verkauf und einer Übertragung der Brainpool-Anteile des Entertainers Stefan Raab an Banijay nichts entgegensteht.

Ausschlaggebend dafür war aus Sicht des Gerichts, dass Ende 2016 ein bereits 2009 abgeschlossenes gegenseitiges Verkaufsverbot der Gesellschafter ausgelaufen war. Der Entertainer und Produzent Stefan Raab hatte seinen Anteil im März 2018 an den französischen Konzern verkauft. Seitdem kämpfte Gründer Grabosch gegen die Machtübernahme durch Banijay mit insgesamt 62,5 Prozent der Anteile. Grabosch habe nun seinen Widerspruch zurückgezogen, heißt es.



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() 15.05.2019


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