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Trendumfrage 2019/2020: "Wir müssen einen realistischen Blick auf die Technologie werfen"

%%%Trendumfrage 2019/2020: "Wir müssen einen realistischen Blick auf die Technologie werfen"%%%

Willms Buhse ist Gründer und CEO der Hamburger Managementberatung doubleYUU (Foto: doubleYUU)
Willms Buhse ist Gründer und CEO der Hamburger Managementberatung doubleYUU (Foto: doubleYUU)

Für 'new business' werfen führende Köpfe der Branche einen Blick zurück und einen in die Glaskugel und beantworten folgende Fragen:

  1. Welche Trends wurden 2019 überschätzt? Und welche wurden unterschätzt?
  2. Auf welche Trends / Herausforderungen muss sich die Agenturbranche 2020 gefasst machen?

Willms Buhse, Gründer und CEO der Hamburger Managementberatung doubleYUU und des Weiterbildungspartners d-cademy gibt seine Einschätzung:

Künstliche Intelligenz verbessert interne Marketingentscheidungen
In den vergangenen Jahren wurde künstliche Intelligenz im Marketing als das Allheilmittel verkauft. Das war zu früh. Jetzt ist es an der Zeit, einen realistischen Blick auf die Technologie zu werfen. Viele Top-Manager werden feststellen, dass sie vor allem intern eine wichtige Rolle einnimmt. Manager lieben Fakten und künstliche Intelligenz schafft eine bessere Datenbasis, um bereits im Vorfeld effektivere Entscheidungen der Marketing-Stakeholder zu gewährleisten. Sie kann sinnvolle Voraussagen über eine erfolgreichere Headline oder effektivieren Werbespot liefern. So kann künstliche Intelligenz helfen, die interne Glaubwürdigkeit für das Marketing zu erhöhen.

Nachhaltige Innovationen
Immer mehr Unternehmen entdecken die Greta in sich. Heißt: Nachhaltigkeit entwickelt sich zum bestimmenden Strategie-Trend. Ich beobachte schon seit längerem eine komplizierte Spaltung im Konsumverhalten. Die einen konsumieren, was nur geht. Ob nun Kleidung, Kreuzfahrten oder SUVs, während die anderen immer bewusster konsumieren. Wir bei doubleYUU plädieren für eine Strategie der nachhaltigen Innovationen um eine Brücke zu bauen zwischen Gewinnabsicht und Nachhaltigkeit. Denn mit Verzicht allein wirtschaftet sich schlecht. Genau darin wird 2020 die große Kunst bestehen. Es geht darum, sich intelligent zu positionieren, neue Geschäftsmodelle strategisch zu fördern und nachhaltig umzusetzen.

Weitere Expertenmeinungen lesen Interessierte in der Printausgabe 51-52 von 'new business'. Zur Heftbestellung geht es hier.



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(ah) 23.12.2019


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