Unsere Top-Themen in Ausgabe 34/2018

Die neue Ausgabe von new business erscheint am 20. August 2018.

.  

BESTELLUNG  |  MEDIADATEN

.  

ESL / Helena Kristiansson

E-Sports

Die zweitgrößte Sportart in Deutschland

E-Sports ist nach Fußball die Sportart in Deutschland mit den meisten Fans, wie eine aktuelle Studie zeigt. Das Potenzial für den Werbemarkt ist riesig. Jede Menge Fakten zum E-Sports-Markt gibt es in der kommenden Print-Ausgabe. (Foto zeigt E-Sports-Event ESL One in Köln 2018.)

OSK

E-Sports

Welche Regeln Marken auf Twitch beachten müssen

Carsten Christian, Online- und Social-Media-Redakteur bei Oliver Schrott Kommunikation (OSK), erklärt, wie Unternehmen Twitch als Werbeplattform nutzen können und welche Regeln sie dabei beachten müssen.

Foto: Homunkulus28

E-Sports

In der Profi-Liga angekommen

E-Sports hat sich auch als Marketingdisziplin professionalisiert. Für Marken bietet das Feld vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren. Worauf es den Unternehmen dabei ankommt, berichten die Sponsoring-Verantwortlichen von McDonald´s, Renault und der Telekom.

Foto: Bünte/SRH

Künstliche Intelligenz I

Es ist noch Zeit für Experimente

Im Bereich Technologie ist die Werbebranche experimentierfreudig. Ein neueres "Spielzeug" ist KI. Acht Tipps, wie man KI im Marketing integriert, liefert Prof. Dr. Claudia Bünte von der SRH Hochschule Berlin und Kaiserscholle – Center of Marketing Excellence in Berlin.

Foto: Jakub Jursák - Fotolia

Künstliche Intelligenz II

Die Maschinen kommen – oder doch nicht?!

Technologie und Digitalisierung haben einen neuen Wettbewerber für den Menschen geschaffen: Künstliche Intelligenz (KI). Schon jetzt gibt es erste Versuche, KI auch in der Kreation anzuwenden. In der Werbewelt werden Chancen und Risiken kontrovers diskutiert.

Foto: Uli Schneider

Unternehmensführung

Vom KPI- zum KEI-getriebenen Management

Klassische KPIs sollten durch "Key Emotional Indikatoren" ergänzt werden, die weiche Faktoren wie Integrität, Werte und Sicherheit stärker berücksichtigen, findet Stefanie Kuhnhen, Geschäftsführerin Strategie bei Grabarz & Partner. Warum, erklärt sie im new business-Interview.

(Foto: Radio ffn)

Radio-Markt

Regionaler Content bindet Hörer

Spotify versetzt dem Radio den Todesstoß? Mitnichten, glaubt zumindest Jens Küffner, Programmdirektor von Radio ffn. Radio bleibe weiterhin relevant, vorausgesetzt das Medium bediene alle Devices und kreiere weiterhin Markenerlebnisse.

ANZEIGE

ANZEIGE


Folgen Sie uns auf Twitter unter @nbZwitscher



Folgen Sie uns auf Instagram

ANZEIGE