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Inhaber-Agentur Bernstein stellt sich mit Creative Hub auf die Zukunft ein

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Dirk Assent, Managing Partner & Inhaber von Bernstein, treibt den Wandel bei Bernstein voran (Foto: Bernstein)

Was ist das beste Zukunftsmodell für Agenturen? Ist es in starren oder flexiblen Strukturen begründet? Die Bremer Agentur Bernstein hat die Frage für sich mit der Abschaffung des integrierten Arbeitens beantwortet. Den Wandel bei dem inhabergeführten Dienstleister treibt Dirk Assent, Managing Partner & Inhaber, voran. Er kam 2009 an Bord, nach dem Management Buy-Out der 1948 gegründeten Vorgänger-Agentur Wächter und Wächter.

Herzstück der Veränderung ist ein Creative Hub. Dabei sollen der Kunde, das Projekt, die Agentur-Mitarbeiter und ein organischer, dezentraler Prozess, der ohne Schnittstellen-Verluste zur optimalen Kundenlösung führt, im Mittelpunkt stehen. Dazu bringt Bernstein kreative und technische Spezialisten zusammen. "Wir versorgen Kunden immer mit den Informationen, die sie brauchen, um zu verstehen, was in den einzelnen Märkten vor sich geht beziehungsweise relevant ist, um Entscheidungen treffen zu können, ohne von der Vielfalt an Informationen überwältigt zu werden", erklärt Assent.

Die Zusammenstellung der Teams kann sich je nach Projekt, Thema, Aufgabe, Anforderung und Phase ändern. Die Ausnahme bildet ein kleines sogenanntes Core-Team. "Unsere Arbeitsabläufe sind dabei liquide, sodass sich Teams organisch an die jeweiligen Anforderungen anpassen und den Workflow kontinuierlich optimieren", führt Assent weiter aus.

Wie die Teams beschaffen sind und welche Neukunden Bernstein in den vergangenen Monaten gewinnen konnte, lesen Interessierte in der Print-Ausgabe 10 von 'new business'. Ein Probe-Abo kann hier bestellt werden.



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() 06.03.2018


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