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G+J verzichtet auf Henri-Nannen-Preis 2015

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Der Hamburger Verlag Gruner + Jahr setzt mit dem Henri-Nannen-Preis ein Jahr lang aus. Angesichts der Sparmaßnahmen sei eine Feierlichkeit dieser Art nicht passend, erklärte der Verlag gegenüber FAZnet. Gruner + Jahr hatte unlängst angekündigt, im Laufe von drei Jahren vierhundert Stellen abzubauen. In der Redaktion des Magazins 'Stern' sind es allein 26 Stellen. Vor dem Hintergrund dieser Sparmaßnehmen hätten sich die 'Stern'-Chefredaktion und der Vorstand von Gruner + Jahr entschlossen, mit dem Nannen-Preis 2015 auszusetzen. Insbesondere "die traditionell in feierlichem Rahmen begangene Preisverleihung erscheint uns in dieser Lage nicht angemessen", so G+J.

Es sei zudem zu erwarten, dass Wettbewerb und Preisverleihung von der fortdauernden Diskussion über die Einsparungen überlagert würden und dass sich die Preisträger "einem öffentlichen Diskurs stellen müssten, der mit ihrer ausgezeichneten Leistung nichts zu tun hat". Man wolle die Zeit nutzen, um gemeinsam mit dem Mitgliedern der Jury darüber nachzudenken, wie man den Henri-Nannen-Preis modernisieren und weiterentwickeln könne.



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() 18.09.2014


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