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Frankfurter Buchmesse kooperiert mit Online-Kiosk PressReader

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Der kanadische Online-Kiosk PressReader bekommt seinen großen Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse (14. – 18. Oktober 2015). Als exklusiver Newspartner der Buchmesse wird PressReader Ausstellern und Besuchern in der Messewoche unbegrenzten Zugang zu mehr als 4.000 Zeitungen und Magazinen aus aller Welt bieten. Mitglieder des Business Clubs der Frankfurter Buchmesse erhalten darüber hinaus einen kostenlosen, persönlichen VIP-Zugang für bis zu drei Monate nach der Veranstaltung. Im Angebot enthalten sind internationale, regionale und lokale Magazine und Tageszeitungen, wie The Guardian, Vogue, GQ, Corriere della Serra, Rheinische Post, The Washington Post, USA Today, Paris Match, Cosmopolitan Germany, Joy und andere.
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"Wir freuen uns über die Partnerschaft mit PressReader, einem schnell wachsenden kanadischen Medienunternehmen", sagt Holger Volland, Vice President Business Development der Frankfurter Buchmesse. "Die PressReader News-App liefert eine Fülle von Nachrichten und Stories; mit dieser Kooperation bieten wir unseren Kunden einen zusätzlichen Mehrwert." Zum Aktivieren des kostenfreien Angebots müssen Interessierte die PressReader-App herunterladen, und in der Messewoche die Seite www.pressreader.com/fbf besuchen. Die Site ist ausschließlich in der Messewoche freigeschaltet.

"Wenn die Verlagswelt überleben und prosperieren will, muss sie ihre traditionellen - und sich rasch als überkommen herausstellenden - Geschäftsmodelle auf den Kopf stellen. Bei PressReader machen wir genau dies. Unsere Verlage und Geschäftspartner sehen, dass es große Vorteile bringt, wenn sie offen für Veränderungen sind. Wir freuen uns, das Gespräch über disruptive Technologien auf der Frankfurter Buchmesse anstoßen zu können", so Igor Smirnoff, Chief Commercial Officer bei PressReader.

PressReader kooperiert weltweit mit öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken sowie mit Unternehmen wie Quantas, Virgin Australia, Accor-Hotels, Shangri-La, Seabourn Cruises und dieses Jahr zum Filmfestival in Cannes auch mit dem umstrittenen Fahrdienst Uber.



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(yw) 20.08.2015


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