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Presse-Grosso: Nolte fordert Umdenken bei Handelsspannen

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Frank Nolte
Frank Nolte

Bei den Handelsspannen für Presseprodukte sollten nach Ansicht des 1. Vorsitzenden des Bundesverbandes Presse-Grosso Frank Nolte das Verursacherprinzip künftig stärker als bisher berücksichtigt werden. "Billigtitel und Me-too-Produkte mit hohen Remissionsquoten, die das Vertriebssystem stark beanspruchen, sollten zu den Kosten mehr beitragen, als dies gegenwärtig der Fall ist", sagte Nolte gestern auf der Jahrestagung des Bundesverbandes Presse-Grosso. Die derzeitige Vereinbarung über die Handelsspannen, mit denen der Anteil des Pressegroßhandels am Vertriebserlös bemessen wird, läuft Ende Februar 2018 aus. Mehr dazu bei dnv online.




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(vs) 14.09.2016


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