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Deutscher Radiopreis: Die Gewinner 2016

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Die Gewinner und Laudatoren des Deutschen Radiopreises 2016 mit Moderatorin Barbara Schöneberger (Foto: Deutscher Radiopreis)

Die Sieger des Deutschen Radiopreises 2016 stehen fest. Am Donnerstagabend (6. Oktober) sind in Hamburg die besten Radiomacher und Hörfunkproduktionen des Jahres 2016 in elf Kategorien ausgezeichnet worden. 133 Programme hatten sich mit insgesamt 360 Einreichungen am Wettbewerb beteiligt. Der Beirat des Deutschen Radiopreises hat außerdem einen Sonderpreis an Sting für sein musikalisches Gesamtwerk verliehen.

Das sind die Preisträger:

Beste Comedy: Radio PSR, Steffen Lukas und Henry Nowak, 'Die Radio PSR Sachsensongs'

Beste Innovation: Dasding (SWR) mit den jungen Radioprogrammen der ARD, Simon Dreidoppel und Stefanie Schäfer, 'Sido – Die Wiese vor dem Reichstag' zur ARD Themenwoche Heimat

Bestes Interview: WDR 2, Steffi Neu und Vera Laudahn, 'WDR 2 MonTalk mit Thomas Gottschalk'

Bester Moderator: hr-iNFO, 'Primetime', Jascha Habeck

Beste Moderatorin: Berliner Rundfunk 91.4, 'Unsere 5 für Berlin', Simone Panteleit

Beste Morgensendung: 104.6 RTL Berlins Hit-Radio, Arno Müller und Katja Desens, 'Arno & die

Bestes Nachrichten- und Informationsformat: NDR Info, Dr. Benedikt Strunz und Adrian Feuerbacher, 'NDR Info – Die Panama Papers'

Bester Newcomer: 105‘5 Spreeradio, 'Endlich Samstag, Samstag', Carolin Kuhn

Beste Programmaktion: 'Hamburger Radiobündnis gegen Fremdenhass – für Toleranz und Mitmenschlichkeit', Radio Hamburg, Marzel Becker, alsterradio rock’n pop, Maren Bockholdt, NDR 2, Torsten Engel, N-JOY, Norbert Grundei, NDR 90,3, Ralph Eichmann, Hamburg zwei, Markus Stehen, 917XFM, Gunnar Astrup, Radio Energy, Anna-Lena Ehle

Beste Reportage: DRadio Wissen, Dominik Schottner, 'Danke. Ciao!'

Sonderpreis des Beirats: Sting

Barbara Schöneberger moderierte die Gala im Schuppen 52 im Hamburger Hafen. 57 öffentlich-rechtliche und private Radiosender in ganz Deutschland übertrugen die Show live. Im Internet lief die Verleihung als Livestream auf deutscher-radiopreis.de. Elke Wiswedel, NDR 2, und Horst Hoof, HIT Radio FFH, kommentierten das Geschehen für die Radiohörer. Die Aufzeichnung ist zudem zeitversetzt in allen Dritten Fernsehprogrammen der ARD zu sehen.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen, neben dem Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.



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(mm) 07.10.2016


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