Best for Planning-Studie: Privates Umfeld lässt Konsumenten positiv in die Zukunft schauen
Mit einem neuen "Optimismus-Index" liefert die Studie "Best for Planning" (b4p) jetzt auch Informationen über die Zukunftserwartungen der Deutschen: Vor allem die 21- bis 35-jährigen sind demnach positiv eingestellt - Männer in dieser Altersgruppe sogar noch mehr als Frauen. b4p wird jährlich von der Gesellschaft für Integrierte Kommunikationsforschung (GIK) im Auftrag der fünf Medienhäuser Axel Springer, Bauer Media Group, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr und Hubert Burda Media herausgegeben. Für die Studie arbeiten die Forscher der GIK eng mit Mediaagenturen und der werbungtreibenden Wirtschaft zusammen.
Laut der Erhebung nimmt die persönliche Zufriedenheit mit steigendem Einkommen stetig zu. Gefragt nach der Entwicklung verschiedener persönlicher Lebensbereiche in den nächsten fünf Jahren, ist der Zusammenhalt im Freundeskreis und in der Familie für mehr als 60 Prozent der Deutschen der wichtigste Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Am meisten Sorgen machen sich die Deutschen vor den politischen Entwicklungen in den nächsten zwei bis fünf Jahren. Jeder Zweite schätzt diesen Bereich in der Zukunft pessimistisch ein.
Neu bei b4p ist auch ein Fragenkomplex zu Touchpoints: Er liefert Erkenntnisse über die Informationsquellen beim Kauf ausgewählter "high Involvement" Produkte. Konkret wurden die Produkte PKW, Reise, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgroßgeräte (Kühlschrank, Waschmaschine etc.), Möbel/neue Küche, Geldanlagen und Versicherungen untersucht und dabei 24 Touchpoints abgefragt. Am häufigsten genannte Informationsquellen sind "Gespräche mit Tipps von Freunden, Verwandten, Bekannten" und "Verkaufs-/Kundengespräche im Geschäft, Ausstellungraum, Reisebüro etc." Darüber hinaus spielen „Berichte und Tests in Zeitungen und Zeitschriften“ eine zentrale Rolle.
Die Untersuchung analysierte das Konsum- und Mediennutzungsverhalten der Verbraucher in mehr als 30.000 Einzelinterviews. Die Befragung wurde im Zeitraum vom September 2016 bis April 2017 durchgeführt.
(mak) 28.09.2017


