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GIK-Verlage positionieren sich als bessere Alternative zu Social Media

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Die Vorstände der GIK: (v.l.) Stephan Schäfer (G+J), Andreas Schoo (Funke), Jan Bayer (Axel Springer), Philipp Welte (Burda) und Jörg Hausendorf (Bauer) (Foto: Daniel Grund)

Die fünf GIK-Verlage (Axel Springer, Burda, Bauer, Funke, Gruner + Jahr) haben eine gemeinsame Agenda veröffentlicht, in der sie ihren publizistischen Auftrag und die Bedeutung von Print im Medienmarkt darlegen. Sie betonen darin ihren Beitrag zu freien Meinungsbildung, während in sozialen Netzwerken das Weltbild der Verbraucher durch Filterblasen manipuliert werde. Hervorgehoben wird zudem die Verpflichtung zur Wahrheit und die Aufdeckung von Falschinformation durch ausgebildete Journalisten. Die Agenda verweist zudem auf die Brand Safety und die Datensicherheit in journalistischen Umfeldern, die so in sozialen Netzwerken so nicht gegeben seien. Außerdem betonen die Verlage in ihrer Agenda den wichtigen Beitrag von Print zur Markenbildung.

Burda-Vorstand Philipp Welte sagt: "Es ist Zeit, über die fundamentale gesellschaftliche Funktion zu reden, die uns Verlage einzigartig macht: Als journalistischer Teil der Medienindustrie sind wir der wertegebundene Gegenentwurf zu der nicht enden wollenden Flut an manipulativem Content, mit dem die Menschen heute in den sozialen Netzen konfrontiert sind."



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(mm) 21.11.2018


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