Sichtbarkeit von Display-Werbung nimmt weiter ab

Die Sichtbarkeit von Video-Werbung nimmt anders als Display-Werbung zu (Grafik: Meetrics)
Im ersten Quartal 2019 lag die Sichtbarkeitsrate von Display-Werbung in Deutschland bei 54 Prozent und ist damit um einen Prozentpunkt im Vergleich zum vorangegangenen Quartal gesunken. Damit ist der Wert zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen. Die Sichtbarkeitsrate für Bewegtbildwerbung ist dagegen im selben Betrachtungszeitraum von 81 Prozent auf 86 Prozent gestiegen. Das sind Ergebnisse des aktuellen 'Viewability Benchmarks'-Reports des Berliner Messtechnologie- und Datenanbieters Meetrics. Demnach ist die durchschnittliche Sichtbarkeitsrate in Deutschland im Vergleich zum europäischen Ausland um 5 Prozentpunkte niedriger.
"Video-Werbung schneidet bei der Sichtbarkeit zunehmend besser ab als Display-Werbung, aber es lohnt sich bei Display genau hinzuschauen", sagt Max von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics. "Hier sind die Qualitätsunterschiede bei der Platzierung sehr groß und es kommt auf die einzelnen Formate und Anbieter an, die den Unterschied machen. Unsere Messungen helfen auch mit Display-Werbung sehr gute Sichtbarkeitswerte zu erzielen und damit Reichweite und Branding-Effekte zu steigern."
Überblick über die einzelnen Formate: bitte Grafik vergrößern!
(mm) 29.04.2019

