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Seit 1. Juni 2025 bündelt die NOZ-Tochter Page sämtliche Kompetenzen der Zeitungsgruppe in der Printproduktion

NOZ-Gruppe startet Tochter für Printproduktion

Die NOZ-Mediengruppe mit Sitz in Osnabrück (u. a. Neue Osnabrücker Zeitung, Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag) hat eine Tochtergesellschaft gegründet, die seit dem 1. Juni 2025 Kompetenzen in der Printproduktion bündelt. Dazu gehört die Blattplanung, die inhaltliche Konzeption und die technische Umsetzung. Das neue Unternehmen Page soll sein Produktions-Know-how künftig auch externen Partnern als Dienstleistung anbieten.

"Mit der Page schaffen wir ein Angebot, das redaktionelle Qualität und professionelle Seitengestaltung für unsere 32 eigenen Titel und für neue Kunden im Markt vereint", sagt Jan Schönstedt, Chefredakteur des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags und einer der beiden Geschäftsführer der Page.  Er bringt Erfahrung in der Führung regionaler Redaktionen mit und steht für standortübergreifende Zusammenarbeit.

Zweiter Geschäftsführer von Page ist Burkhard Ewert, Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung. Er verantwortet die übergreifenden Inhalte im Verbund und im Drittkundengeschäft.

Die operative Leitung übernimmt Karsten Grosser, der zuvor die Seitenerstellung bei der Neuen Osnabrücker Zeitung verantwortete. Er steht für eine enge Verzahnung zwischen Redaktion, Technik und Organisation und soll den Aufbau effizienter, teamübergreifender Produktionsstrukturen vorantreiben.

"Die Page steht für journalistische Qualität, aber auch für Offenheit, Tempo und Dienstleistungsmentalität", betont Ewert. "Mit der zentralen Seitenproduktion können wir intern noch besser über alle Standorte hinweg zusammenarbeiten. Unsere Partner profitieren von professionellen Lösungen und hoher Verlässlichkeit."

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