
Omnicom-IPG-Deal: US-Behörde FTC gibt grünes Licht
Die amerikanische Kartell-Behörde FTC (Federal Trade Commission) hat die 13,5 Milliarden Dollar schwere Übernahme der Agentur-Holding Interpublic Group durch den Konkurrenten Omnicom unter Auflagen genhemigt. Die Einschränkungen betreffen Schaltungen von Werbemitteln. Hier ist es Omnicom verboten, Werbegelder aufgrund der politischen Ansichten von Medien inklusive der digitalen Plattform-Angebote zurückzuhalten - es denn es der jeweilige Auftraggeber verlangt dies.
Der Omnicom-Interpublic-Deal war Ende 2024 als Fusion verkündet worden und wird nun in Form einer Übernahme umgesetzt.
Es ist davon auszugehen, dass im Zusammenhang mit der Realisierung der Fusion zu erheblichen Veränderungen bei den Töchtern der beiden Agentur-Holdings kommen wird. Der Umbau wird zudem zu einem Personal-Abbau in beträchtlicher Größenordnung führen.
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Peter Strahlendorf 24.06.2025

