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Dirk Freytag und Carsten Rasner – Fotos: BVDW/Svea Pietschmann und BVDW/Barbara Wagner

BVDW präsentiert Fahrplan für die Zukunft

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. mit Sitz in Berlin hat Ende Juni 2025 pünktlich zum 30-jährigen Bestehen eine Zukunftsagenda veröffentlicht. Aufbauend auf dem Anfang des Monats bekanntgegebenen Zukunftsmanifests, in dem der Verband seine zentralen Werte und Haltung definiert hat, präsentiert der BVDW nun einen konkreteren Fahrplan.

Unter dem Motto '30 Jahre BVDW – 30 Jahre Zukunft. Wie wir sie gestalten' benennt der Verband drei Handlungsfelder und Forderungen, die sich sowohl an den BVDW selbst, die Wirtschaft und die Politik richten. Diese umfassen die Stärkung der Datenkompetenz in Wirtschaft und Gesellschaft, die Verantwortung in der Datennutzung sowie die Verantwortung digitaler Ethik.

BVDW-Präsident Dirk Freytag: "Die Zukunftsagenda übersetzt den Gestaltungswillen der Digitalen Wirtschaft in klare Aufgaben und ist unser Beitrag zur Gestaltung der nächsten Etappe. Uns ist wichtig, dass sie offen für Beteiligung ist. Denn wir brauchen Partner, die mit vorangehen. Deshalb nehmen wir auch die gesamte Digitale Wirtschaft und die Politik in die Pflicht, ihren jeweiligen Beitrag zu leisten."

Carsten Rasner, geschäftsführender Vorstand des BVDW: "Wir nutzen unser Jubiläum nicht nur für einen Rückblick, sondern für einen Aufbruch. Mit der Agenda zeigen wir, wie die Digitale Wirtschaft ihr volles Potenzial entfalten kann. Als BVDW setzen wir den Fokus auf Chancen, die echte Wirkung entfalten – wirtschaftlich, gesellschaftlich, technologisch."

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