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D ie erste Ausgabe von CyberStr kam im Juli 2025 auf den markt und ist 54 Seiten stark

Wolters Kluwer startet neue juristische Fachzeitschrift

Die Kriminalität im Internet wächst und ist inzwischen  eine ernsthafte Bedrohung für die Privatpersonen, die Wirtschaft sowie das öffentliche Leben in Deutschland. Für Wolters Kluwer in Hürth Anlass genug, eine neue Fachzeitschrift namens CyberStr auf den Markt zu bringen. 

CyberStr widmet sich den neuesten Entwicklungen im Bereich der digitalen Kriminalität sowie den rechtlichen Rahmenbedingungen für Straftaten im Internet. Von Hacking und Datenmissbrauch bis hin zu Cyber-Mobbing und Online-Betrug werden alle relevanten Themen umfassend beleuchtet.

In Form von Aufsätzen und Entscheidungsbesprechungen bietet die Fachzeitschrift vier Mal im Jahr einen Überblick sowohl aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden als auch aus Sicht der Strafverteidigung und der Wissenschaft. Um das technische Verständnis zu vertiefen, informiert die Rubrik Glossar über die technischen Hintergründe bestimmterPhänomene. Im Cyberstreit stehen sich zwei konträre Experten-Meinungen gegenüber.

CyberStr wendet sich an die Zielgruppen Universitäten/Wissenschaft, Anwaltschaft, Unternehmen, Compliance-Abteilungen, Gerichte sowie Ermittlungsbehörden und kostet als Print-Abo 149 Euro inklusive Umsatzsteuer pro Jahr. 
Der Preis für das Online-Abo liegt bei 14,49 Euro zzgl. Umsatzsteuer pro Monat. Wer gleich ein Jahres-Abo abschließt zahlt nur 11,60 Euro pro - also 139,20 Euro pro Jahr - jeweils plus Umsatzsteuer.

Herausgeber von CyberStr sind: 
Dr.-Ing. Dipl.-Jur. Univ. Dominic Deuber, Experte für neue Technologien | Cybersicherheit
Dr. Saleh R. Ihwas, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
Dr. Benjamin Krause, Leitender Oberstaatsanwalt
Dr. Florian Nicolai, Akademischer Rat a.Z.
Dr. Felix Ruppert, Akademischer Rat a.Z. 

Der Medien-Konzern Wolters Kluwer mit Stammsitz in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden hat 2024 einen Jahresumsatz von 5,9 Milliarden Euro erzielt - davon stammen 324 Mio. Euro aus Deutschland. Die Gruppe ist mit rund 21.600 Beschäftigten in über 40 Ländern weltweit präsent. 

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