
Grünes Licht: Ströer darf Amevida kaufen
Im Ruckzuck-Verfahren hat das Bundeskartellamt die Übernahme von Vermögenswerten des Callcenter-Betreibers Amevida SE mit Hauptsitz in Gelsenkirchen, die im Mai 2025 ein Insolvenz-Verfahren in Eigenregie beantragt hatte, durch die Ströer SE & KGaA durchgewunken. Gerade einmal zwölf Tage lagen zwischen der Anmeldung bei der Bonner Behörde und deren Freigabe.
Die Kölner Ströer-Gruppe, die neben dem Out-of-Home-Business auch im Bereich Callcenter sowie Dialog-Marketing aktiv ist, dürfte für das Amevida-Team der rettende Engel für die weitere Beschäftigung sein.
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Peter Strahlendorf 29.09.2025

