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Nico Aprile, CEO der Amy GmbH, erweitert das Portfolio um KI-gestützte Spot-Generierung und Self-Service-Funktionen - Foto: Privat

Amy erwirbt KI-Tool Radio Ad Maker

Die in Hamburg ansässige Adtech-Plattform Amy GmbH übernimmt die Radio AD Maker GmbH. Das Münchner Unternehmen bietet ein KI-basiertes Tool, dass es Werbetreibenden ermöglicht, Audio-Spots zu erstellen und programmatisch zu buchen. Über das Programm sollen lokale Kleinunternehmen und internationale Mediaagentur-Netzwerke Spots laut Firmenangaben ohne Vorkenntnisse innerhalb weniger Minuten kreieren können.Laut eigenen Angaben wird die Plattform bereits von nationalen und internationalen Sendern und Vermarktern eingesetzt.

Mit der Integration von Radio As Maker in die Handelsplattform Aamy erweitert das Unternehmen sein technologisches Portfolio um automatisierte, KI-gestützte Generierung von Audio-Spots sowie um Self-Service-Funktionen. Damit will Amy die Einstiegshürden für klassische und programmatische Audiowerbung senken. Ziel sei es, Radio- und Audiowerbung so einfach verfügbar und buchbar zu machen wie digitale Kanäle", teilt Amy mit.

Zur Übernahme sagt Nico Aprile, CEO der Amy GmbH: "Unser Ziel ist es, Radio- und Audiowerbung für alle Marktteilnehmer einfacher, schneller und international anschlussfähig zu machen. Denn so leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur 'Demokratisierung' und Verbreitung des Medium Radio und Audio als Werbekanal. Daher erweitern wir Amy mit der Übernahme von Radio Ad Maker zu einer vollständig integrierten End-to-End-Plattform für Radio- und Audiowerbung – von der Planung über die programmatische Buchung bis hin zur kreativen Umsetzung."

Johannes Ott, Gründer von Radio Ad Maker, ergänzt: "Ich freue mich sehr, dass wir nicht nur einen klassischen Start-Up Prozess erfolgreich abschließen können, sondern mit der Amy GmbH nun ein innovatives Unternehmen übernimmt, das Radio Ad Maker auf das nächste Level heben wird. Amy teilt unsere Vision, Audiowerbung technologisch neu zu denken – automatisiert, intuitiv und für alle Marktteilnehmer zugänglich. Ich werde die Entwicklung gespannt verfolgen und, wo es möglich ist, auch weiterhin unterstützen."

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