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Zwischen Januar und September 2025 konnte Bertelsmann-CEO Dr. Thomas Rabe den Konzernumsatz leicht auf 13,5 Milliarden Euro steigern - Foto: Bertelsmann

Bertelsmann kann Umsatzplus verbuchen

Bertelsmann kann seinen Wachstumskurs fortsetzen: In den ersten neun Monaten dieses Jahres steigerte der Gütersloher Medienkonzern seinen Umsatz auf 13,5 Milliarden Euro - ein Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (VJanuar bis September 2024: 13,4 Mrd. Euro). Das organische Wachstum belief sich auf 1,9 Prozent. Nach Unternehmensangaben trugen insbesondere die Bereiche Penguin Random House, Arvato Group, Bertelsmann Education Group und Bertelsmann Investments zum Wachstum bei. 
 
"Die Monate Januar bis September 2025 verliefen für uns in einem herausfordernden Umfeld insgesamt erfreulich", erklärt Dr. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann. "Wir verzeichneten ein weiteres organisches Wachstum, insbesondere in unseren Buchverlags-, Dienstleistungs- und Bildungsgeschäften sowie in den neuen Geschäften von Bertelsmann Investments. Unsere Boost-Investitionen beliefen sich in den ersten neun Monaten auf rund 1,3 Milliarden Euro und werden bis Ende 2026 insgesamt etwa acht Milliarden Euro erreichen. Unsere breite Aufstellung über Geschäfte und Regionen hinweg erweist sich in unsicheren Zeiten zunehmend als großer strategischer Vorteil. Für 2025 erwarten wir erneut ein Konzernergebnis von mehr als einer Milliarde Euro."
 
Rolf Hellermann, Finanzvorstand von Bertelsmann, rechnet für das Gesamtjahr 2025 "mit einem stabilen Umsatz und einem moderat rückläufigen Operating EBITDA adjusted". Dies führt er, insbesondere auf den schwächeren US-Dollar, den Wegfall der Umsatz- und Ergebnisbeiträge von RTL Nederland ab der zweiten Jahreshälfte sowie den deutlichen Rückgang der TV-Werbemärkte in Deutschland und Frankreich zurück.

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