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Fusion der Verlegerverbände: Die FIPP wird zum 1. Januar 2016 in die WAN-IFRA integriert - Foto: Fotofabrika/Adobe Stock

Neue internationale Verlags-Allianz startet 2026

WAN-IFRA, der Weltverband der Zeitungsverleger, und FIPP, der Internationale Verband der Zeitschriftenverleger, fusionieren zum 1. Januar 2026 zu einem neuen Groß-Verband. In der Organisation sind künftig 20.000 Medienmarken und Technologieunternehmen in 120 Ländern vereint.
 
Konkret wird FIPP in WAN-IFRA integriert. Innerhalb von der WAN-IFRA wird der neue Bereich mit dem Namen Consumer Lifestyle and Special Interest Media geschaffen, der ehemalige FIPP-Mitglieder adressieren soll. Dort sollen Zeitschriftenverlage weiterhin die Möglichkeiten erhalten, zu netzwerken, Wissen auszutauschen und zusammen zu arbeiten. Die Leitung des Bereichs übernimmt der aktuelle FIPP-CEO Alastair Lewis.
 
Die Fusion sende die klare Botschaft, "dass Zusammenarbeit und Konsolidierung in einem fragmentierten und herausfordernden digitalen Umfeld nicht nur vorteilhaft sind, sondern eine strategische Notwendigkeit darstellen", teilen die Verlegerverbände WAN-IFRA und FIPP mit. Das Zusammengehen der Verbände sei "eine direkte und proaktive Antwort auf die tiefgreifenden Veränderungen, die die globale Medienlandschaft prägen". 
 

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