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Taygun Karakas und Lukas Ringer, Director von Kicker Media Sales, verantworten das Printanzeigengeschäft künftig vollständig inhouse - Foto: Olympia-Verlag/Christine Blei

Kicker holt Printvermarktung ins eigene Haus

Die Sportmedienmarke Kicker, die im Nürnberger Olympia Verlag erscheint, vermarktet seine Printmagazine künftig wieder selbst. Erste Ansprechpartner für den Verkauf und die Abwicklung von Kampagnen in den Kicker-Ausgaben und Sonderheften sind Taygun Karakas und Lukas Ringer, Director von Kicker Media Sales. Bislang was Vermarkter-Joint-Venture BCN in München dafür zuständig, hinter dem die Medienhäuser Burda, Funke und Klambt stehen.

Mit der optimierten Vermarktungsstruktur will der Kicker seine Angebote "noch gezielter auf die Bedürfnisse des dynamischen Werbemarkts sowie die Anforderungen von Agenturen und Direktkunden" ausrichten, teilt das Medienhaus mit. Man wolle Kicker als "One-Stop-Shop für Aktivierungsmaßnahmen" der Sportmedienmarke etablieren.

Ringer erklärt den Schritt: "Die Inhouse-Übernahme der Printvermarktung ist für uns eine logische Weiterentwicklung. Gerade im WM-Jahr wollen wir Kampagnen noch ganzheitlicher denken und gemeinsam mit unseren Kunden die Potenziale unseres 360-Grad-Ökosystems heben. Mit kurzen Entscheidungswegen und einer engen Verzahnung unserer Teams werden wir künftig noch schneller und flexibler agieren." Die Digitalvermarktung erfolgt bereits über die hauseigenen Werbedienstleister Quarter Media, der seit vier Jahren zum Portfolio gehört.

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