
Auf geht's in Richtung Zukunft (v.l.n.r.): Anke Ströbele, Norbert Schiegl, Lisa Nehrkorn, Silas Schwarzkopp, Carsten Stricker, Dietmar Schwenger, Bettina Ambach, Knut Schlinger, Brigitte Bockmeier - Foto: Benjamin Park
MusikWoche startet neu durch
Das renommierte Fachmedium MusikWoche kann wieder durchstarten. Nach mehrjähriger Durststrecke aufgrund der Insolvenz der Busch/Glatz-Holding hat die MusikWoche Anfang 2026 wieder einen sicheren Hafen gefunden.
Der Berliner Medien-Unternehmer und Kommunikations-Profi Carsten Stricker (verstärker medienmarketing GmbH) hat gemeinsam mit dem Management der MusikWoche eine neue Firma gegründet: die MusikWoche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.
Unterstützt wurde dieser Prozess durch die Kanzlei Niering, Stock, Tömp sowie Rechtsanwalt Daniel Zumhasch als Insolvenzverwalter auf Verkäuferseite (BG Germany). Im Rahmen eines Management-Buy-outs und eines Investments von Carsten Stricker/verstärker medienmarketing GmbH konnte dem Verlag so eine tragfähige und nachhaltige Zukunftsperspektive eröffnet werden.
Carsten Stricker, Verleger & Geschäftsführer: "Ich bin MusikWoche-Abonnent der ersten Stunde und beobachte seit mehr als 30 Jahren sehr genau, was MusikWoche für die Branche leistet. In den vergangenen Jahren hat mich umgetrieben, unter welchen Rahmenbedingungen das engagierte Team arbeiten musste. Umso mehr freue ich mich, gemeinsam mit dem Management und den beteiligten Anwälten eine Lösung gefunden zu haben, die das wichtigste Branchenmedium Deutschlands langfristig absichert. Ich habe große Lust auf die Arbeit mit und für MusikWoche."
Zitat Norbert Schiegl, Chefredakteur MusikWoche: "Ich kenne Carsten Stricker seit vielen Jahren und freue mich sehr, gemeinsam mit ihm und dem gesamten Team der MusikWoche eine stabile und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Unser Anspruch ist es, MusikWoche zeitgemäß weiterzuentwickeln und der Branche ihr zentrales Informations- und Dialogmedium zu erhalten. Wir freuen uns auf neue Impulse aus der Musikwirtschaft und geben alles, um unsere digitalen Kanäle und das Heft noch stärker an den Bedürfnissen unserer Zielgruppe auszurichten."
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Peter Strahlendorf 12.02.2026

