
Das Team von kl,company und Knaus Tabbert – Foto: kl,company
Knaus Tabbert richtet Markenkommunikation für Weinsberg neu aus
Der Caravaning-Markt in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren zu einem stabilen Segment innerhalb der Freizeit- und Mobilitätsbranche entwickelt. Reisemobile, Wohnwagen und Camper Vans sprechen zunehmend unterschiedliche Zielgruppen an, von Einsteigern bis zu Familien, die flexible Reiseformen nutzen möchten. Hersteller setzen dabei verstärkt auf Markenführung und integrierte Kommunikation, um ihre Angebote im Wettbewerb zu positionieren.
Vor diesem Hintergrund arbeitet die Knaus Tabbert AG mit Sitz in Jandelsbrunn künftig mit der Agentur kl,company zusammen. Die Münchner Agentur übernimmt als Leadagentur die kommunikative und kreative Gesamtverantwortung für die Marke Weinsberg.
Das Weinsberg-Portfolio besteht aus Reisemobilen, Wohnwagen, Camper Vans und Kastenwagen und richtet sich unter anderem an Caravaning-Einsteiger und junge Familien. Im Rahmen einer ganzheitlichen Etatbetreuung verantwortet kl,company künftig die Planung, Umsetzung und Optimierung sämtlicher Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen der Marke.
Melanie Strohmaier, Leitung Marketing & Retail bei Knaus Tabbert, sagt: "Kl,company verbindet tiefes Branchenverständnis, Kreativität und Handelserfahrung mit strategischer Klarheit, Tempo und Leidenschaft. Genau das brauchen wir, um unsere Marke Weinsberg konsequent weiterzuentwickeln – nah an den Produkten, nah an unserer Community." Sabine Moser, kl,company-Vorständin, ergänzt: "Ich kenne Knaus Tabbert und Weinsberg seit vielen Jahren und wir haben in der Vergangenheit bereits großartige Projekte gemeinsam umgesetzt. Dass sich unsere Wege nun wieder kreuzen, fühlt sich ein bisschen an, als würde ich nach Hause kommen."
Die Zusammenarbeit ist bereits gestartet. In ersten Workshops wurden strategische Schwerpunkte definiert und die Kampagnenlogik für das Jahr 2026 entwickelt. Ziel ist es, die Marke Weinsberg weiter zu schärfen und ihre Position im Caravaning-Markt auszubauen.
Beatrice Monington West 13.03.2026

