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Die Kampagne greift alltägliche Missgeschicke auf und verknüpfen sie mit dem Leistungsversprechen des ACE - Foto: Serviceplan

ACE Auto Club Europa startet neue Markenkampagne und erweitert Agentur-Setup

Der ACE Auto Club Europa mit Sitz in Stuttgart zählt nach eigenen Angaben rund 600.000 Mitglieder und ist nach dem ADAC der zweitgrößte Automobilclub Deutschlands. Der 1965 gegründete Club engagiert sich in den Bereichen Pannen- und Unfallhilfe, Verkehrssicherheit, Verbraucherschutz sowie moderne Mobilitätsformen. Um seine Markenbekanntheit auszubauen, hat der ACE sein Agentur-Setup erweitert und eine neue Kommunikationsplattform eingeführt.

Seit Anfang 2026 ergänzt Serviceplan Berlin als Lead-Kreativagentur die bisherige Lead-Agentur für Performance und Media Nayoki Performance in München. Zum erweiterten Agenturnetzwerk gehören zudem weitere spezialisierte Partner. Ziel der Neuaufstellung ist es, den ACE als Marke im Mobilitätsmarkt stärker zu positionieren.

Im Mittelpunkt der neuen Kommunikation steht die Markenplattform "Kann passieren. Regeln wir.". Sie soll die Rolle des Clubs als Unterstützer in alltäglichen Mobilitätssituationen in den Vordergrund stellen. Der ACE versteht sich dabei als Begleiter für unterschiedliche Mobilitätsformen – vom Verbrenner über Elektrofahrzeuge bis hin zu weiteren Verkehrsmitteln.

Die Kampagne wird über mehrere Film-Sujets umgesetzt. Die Bewegtbildformate greifen ungewöhnliche Situationen auf, deren Hintergründe sich erst im Verlauf der Handlung erschließen. Gezeigt werden unter anderem ein durch eine Raumkapsel beschädigtes Auto, ein liegen gebliebenes Brautpaar ohne verfügbare Ladesäule sowie eine Falschbetankung. Die Auflösung erfolgt jeweils unter dem Kampagnenclaim "Kann passieren. Regeln wir.".

Sven-Peter Rudolph, Vorsitzender des ACE Auto Club Europa: "Unseren Mitgliedern zur Seite zu stehen, wenn im Alltag etwas schiefgeht, ist seit über 60 Jahren unser Versprechen. 'Kann passieren. Regeln wir.' bringt genau dieses Selbstverständnis auf den Punkt: Wir helfen pragmatisch, souverän und ohne erhobenen Zeigefinger – egal, was passiert und egal, wie unsere Mitglieder unterwegs sind." Jeannette Bohné, Managing Director bei Serviceplan Berlin, ergänzt: "Die bewusst absurden Szenarien sind zentraler Bestandteil der kreativen Idee. Statt klassische Pannensituationen zu zeigen, wollten wir unerwartete Momente erzählen, die jede:n treffen können. 'Kann passieren. Regeln wir.' schafft eine klare Haltung mit langfristigem Potenzial und gibt dem ACE als Marke einen klaren, nahbaren Charakter mit einer Prise Humor und einer großen Portion Hands-On-Mentalität."

Die Kampagne läuft bis Ende August 2026 über die Kanäle TV, Radio, Online-Video, Display und Social Media.

Parallel dazu modernisiert der ACE seinen Markenauftritt. Serviceplan Berlin hat das Logo für digitale Anwendungen überarbeitet. Ein neues Sonic Branding stammt von De Falcon x Why Do Birds und kommt erstmals in TV- und Radiospots zum Einsatz. Die Kommunikationsplattform soll in den kommenden Jahren schrittweise weiterentwickelt und auf weitere Kanäle ausgeweitet werden.

Für die Produktion der Kampagne zeichnete Le Berg verantwortlich. Regie führte Taso Alexander, die Kamera übernahm Moritz Matlik. Das FFF Producing lag bei Serviceplan Make, die Serviceproduktion bei Orange Films. Die Kampagnenfotografie stammt von Jakob Reinhardt.