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Peter Lausmann zeichnet ab sofort für die Kommunikation bei Newmark verantwortlich - Foto: Newmark

Newmark hat schon wieder bei JLL gekobert

Der international agierende Immobiliendienstleister Newmark, der seinen Deutschlandsitz in Frankfurt betreibt, will den deutschen Markt kontinuierlich ausbauen und hat sich dazu mit Peter Lausmann Verstärkung ins Haus geholt.

Per 1. September verstärkt der ausgewiesene Kommunikations- und Immobilienexperte Lausmann das Team am Main als Head of Communication Germany. Peter Lausmann verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Journalismus und in der Unternehmenskommunikation. Seine Karriere begann er als Volontär der Mantelredaktion bei der Rhein-Zeitung und blieb dort weitere fünf Jahre als Redakteur für Politik und Wirtschaft an Bord. Von Koblenz wechselte er dann für drei Jahre nach Köln, zur Westdeutschen Zeitung. Um von dort aus in die Wirtschaft zu gehen: 2015 wechselte Lausmann, zunächst als Senior PR-Manager zu JLL nach Frankfurt. Seit Oktober 2020 stand er bei dem ebenfalls international agierenden Immobiliendienstleister als Team Leader Corporate Communications Germany auf der Payroll.

Beim Mitbewerber Newmark soll er nun, die Kommunikation in Deutschland über alle relevanten Bereiche hinweg strategisch fortentwickeln. Dazu gehören die Medienarbeit, die interne Kommunikation und Social Media, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung.

Lausmann zur Seite werden Marion Knief, die erst im Juli 2026 von JLL als Head of Marketing Germany zu Newmark gewechselt war, sowie den europäischen und globalen Kommunikations- und Marketingteams stehen.

Marcus Lütgering, Country Head Germany bei Newmark: „Mit unserem Anspruch, in Deutschland der führende Berater unserer Branche zu sein, investieren wir gezielt in Führungspersönlichkeiten, die unsere langfristigen Ambitionen unterstützen. Die Besetzung der Position des Head of Communications unterstreicht dieses Engagement. Peter Lausmann wird dazu beitragen, unseren Austausch mit Kunden, Mitarbeitenden, Medien und anderen wichtigen Stakeholdern im Markt weiter auszubauen.“