
ARD und ZDF zeigen sämtliche Länderspielen der Frauen der Frauen bis 2031 - Foto: Master 1305/Adobe Stock
ARD und ZDF bleiben Heimat der DFB-Frauen
Auch in den kommenden Jahren laufen Spiele der Fußball-Nationalmannschaft der Frauen im Programm von ARD und ZDF. Sport A, die gemeinsame Sportrechte-Agentur der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, hat dafür eine Vereinbarung mit dem DFB über den Erwerb von exklusiven Medienrechten an sämtlichen Länderspielen der Frauen bis ins Jahr 2031 geschlossen.
Das Rechtepaket umfasst alle Spiele der Nations League sowie die Qualifikations- und Vorbereitungsspiele für die Europameisterschaft 2029 und die Weltmeisterschaft 2031. Die erworbenen Rechte können live und nachverwertend auf allen Verbreitungswegen genutzt werden.
ARD-Programmdirektorin Christine Strobl erklärt: "ARD und ZDF stehen weiterhin an der Seite des Frauen-Fußballs in Deutschland, und mit der Verlängerung unserer Vereinbarung mit dem DFB setzen wir dafür ein deutliches Statement. Wir freuen uns sehr, die deutschen Fußball-Frauen weiterhin im Ersten, in der ARD Mediathek, im Hörfunk und in allen anderen ARD- und Sportschau-Angeboten live und umfassend zeigen zu können."
Bettina Schausten, Chefredakteurin des ZDF, ergänzt: "Die Verlängerung der Vereinbarung ist ein wichtiges Signal für den Frauenfußball in Deutschland. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können sich auf attraktive Spiele freuen - präsentiert von starken öffentlich-rechtlichen Partnern in gewohnt hoher journalistischer Qualität."
Die nächsten Spiele sind bereits in Kürze zu sehen. Am Freitag, 9. Oktober 2026, überträgt das ZDF ab 20.15 Uhr die Partie gegen Australien. Die Übertragung aus dem Wildpark-Stadion in Karlsruhe moderiert Lili Engels, als Expertin ist Kathrin Lehmann im Einsatz. Das nächste Fußball-Länderspiel der Frauen im Programm der ARD ist die Begegnung Deutschland gegen Japan am Dienstag, 13. Oktober 2026. Die Übertragung beginnt um 17.35 Uhr, Claus Lufen und Almuth Schult moderieren die Sendung, Reporterin der Partie ist Stephanie Baczyk.
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Marcel Kodura 06.10.2026

