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Das neue Verbandslogo der Wortmarke "gpra" steht auf wechselnden Farbflächen – Foto: GPRA / Karl Anders

GPRA mit neuem Look und neuer Positionierung

Die Kommunikationsbranche hat sich in den vergangenen Jahren vom klassischen PR-Dienstleister zur strategischen Kommunikationsberatung entwickelt. Themen wie KI, Agenturführung und People & Culture bestimmen inzwischen den Branchendiskurs. Mit einem Markenrelaunch reagiert nun auch die Berliner GPRA, Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen, auf den Wandel.

Für die Neupositionierung hat sich der Verband ohne Pitch die Hamburger Brandingagentur Karl Anders ins Boot geholt. Ziel ist ein Auftritt, der die veränderte Rolle der Kommunikationsagenturen sichtbar machen soll. Matthias Wesselmann, Präsident der GPRA: "PR-Agenturen haben sich in den letzten Jahren fundamental verändert – in ihrer Rolle, in ihrem Selbstverständnis und in dem, was sie für Unternehmen leisten. Dieser Wandel sollte sich auch in der Wirkung unseres Verbands widerspiegeln. Für eine Neuausrichtung wie diese sahen wir Karl Anders als den richtigen Partner, für den ein neues Erscheinungsbild kein Selbstzweck ist – sondern ein Mittel, um Wandel sichtbar und wirksam zu machen. Dass wir dafür Claudia Fischer-Appelt und Karl Anders gewinnen konnten, freut mich sehr."

Das neue Erscheinungsbild verzichtet auf ein statisches Verbandslogo. Stattdessen steht die Wortmarke "gpra" auf wechselnden Farbflächen und kann fortgesetzt, geschichtet und wiederholt werden. Das System soll die unterschiedlichen Agenturen, Disziplinen und Perspektiven innerhalb des Verbands aufnehmen. Vier Farben prägen den neuen Auftritt: Blau, Orange, Grün und Rosa. Sie stehen laut GPRA für Verlässlichkeit und Professionalität, kreative Energie, Wachstum und Nachhaltigkeit sowie Menschlichkeit und Empathie.

Claudia Fischer-Appelt, Gründerin und Executive Creative Director von Karl Anders: "Für uns war Corporate Design immer ein strategisches Mittel – nie eine rein ästhetische Übung. Marke ist der Motor für Wandel. Bei der GPRA ging es darum, eine Transformation sichtbar zu machen, die nun volle Fahrt aufnehmen soll: von einem klassischen Branchenverband zu einer Plattform für die Kommunikationsberatung die zukunftsorientiert denkt."

Verantwortlich für das Projekt auf Seiten der GPRA sind Präsident Matthias Wesselmann (Ketchum Germany) sowie das Präsidium mit Jelena Mirkovic (stellvertretende Präsidentin, Komm Passion | Team Farner), Claudia Thaler (Consense Communications), Kirsten Leinert (MSL) und Jörg Forthmann (Faktenkontor).