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Der new business-Podcast

Von und mit Heiko Burrack


Dirk Kraus (YOC): Media- und Kreativagenturen wird es noch lange geben.

Habe keine Angst vor neuen Technologien!

  • Wie seit Ihr mit YOC in das Thema Video eingestiegen?
  • Wie siehst Du Entwicklung in den diversen Formaten?
  • Braucht es in Zukunft noch Media- und Kreativagenturen?
  • Wie wird KI das Video verändern?
  • Warum sich in Zukunft mit KI mehr Mitarbeitende um Strategie kümmern können.
  • Wird sich bei YOC durch KI die Anzahl der Mitarbeitenden verringern.
  • Wie werden KI-Agenten den Markt verändern?
  • Hast Du Furcht vor neuen Technologien?

Lucas Petermeier (Grey): „Es gibt keine Bestrebungen die Marke Grey einzustellen!“

Agenturen sollten ihren Beitrag zur Wertschöpfung stärker herausstellen.

  • Wie geht es denn so bei Grey?
  • Wird es bei den beiden Standorten bleiben?
  • Wird die Shopper-Kompetenz auch bestehen bleiben?
  • Welches Gewicht hat P&G heute?
  • Was hat Dich bewogen zu Grey zu gehen?
  • Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Ogilvy?
  • Warum sollte man mit Grey zusammen arbeiten?
  • Welchen Vorteil haben Networks?

Birgit Vernunft: Social-Media kommt in der Chefetage an und das ist gut so.

Der Kipp-Punkt zu Gunsten Social-Media zuerst ist erreicht.

  • Unilever verteilt die Hälfte des Werbebudgets auf Social-Media.
  • Was sind Vorteile von Social-Media?
  • Stärkt man mit einer solchen Budgetverteilung die Meinungsmonopolisierung?
  • Brauchen wir mehr Medienkompetenz bzw. Regulierungen?
  • Wie beurteilst Du Brand Safty im Social-Media Bereich?
  • Wie siehst Du die Werbewirkung bei den Social-Media Aktivitäten?
  • Fehlen die großen Markenbeweise, dass SM funktioniert?

Simone Ashoff (goodschool): 75 % der heutigen Weiterbildung funktioniert nicht.

Heute kostet der Verzicht auf Weiterbildung Jobs.

  • Welche Art von Weiterbildung funktioniert nicht und warum ist das so?
  • Warum wird Fortbildung, die nicht funktioniert, dann noch so stark genutzt?
  • Wie wichtig sind Kennzahlen in der Weiterbildung?
  • Welche Alternativen zur „Druckbetankung“ gibt es?
  • Wie kann KI bei der Weiterbildung helfen?
  • Haben Mitarbeitende Lust auf Fortbildung?
  • Was sind KI-Futureskills?
  • Wie messe ich die Wirkung von Weiterbildung?

Andreas Geyr (B plus D): Der Vorteil der inhabergeführten Agenturen ist die gnadenlose Schnelligkeit.

Agenturen werden KI-Tools kuratieren, Independs können das besser.

  • Warum ist die Agentur so stark gewachsen?
  • Gibt es Kommunikationsbereiche, die resistent gegen KI sind?
  • Welche Vorteile haben inhabergeführte Agenturen bei der Integration von KI?
  • Welche neuen Jobs wird es in Agenturen geben?
  • Ist es erstaunlich, wie stark die Networks geschrumpft sind?

Ben Moll (DAC): Warum es viele Webseiten in Zukunft nicht mehr geben wird.

Warum wir unseren Fortschritt durch zu strenge Regulierung verhindern.

  • Welche Webseiten wird es in Zukunft nicht mehr geben?
  • Warum Inhalte massiv an Wert verloren haben.
  • Warum KI-Agenten jetzt schon einkaufen können.
  • Welche Funktion werden Webseiten in Zukunft haben?
  • Ist dieser Wandel bei Kunden angekommen?
  • Mit welche Anforderungen die KI heute das SEO verändert.

Sven Dörrenbächer: Eine 50 Leute Agentur hat in einigen Jahren wegen KI 10 Leute bei gleichem Umsatz.

Kuratieren wird wichtiger als Herstellen und noch wichtiger werden Briefings.

  • Warum ein Buch zum Thema KI?
  • Warum hast Du das Werk im Eigenverlag veröffentlicht?
  • Wie verändert sich die Mitarbeiteranzahl in Agenturen durch KI?
  • Wird es noch Junioren geben?
  • Was sind KI-Agenten und welche Rolle spielen sie?
  • Wie hat sich KI auf Kundenseite entwickelt?

Björn Bremer (BBDO): Viele Agenturen haben zu viele CDs (ohne Teams).

Wenn man älter als 50 Jahre ist, startet man mit einem Malus.

  • Home-Office hat die Betreuung der Junioren massiv erschwert.
  • Warum es die Mitarbeiterpyramide nicht mehr gibt.
  • Björns Fotovergleich zur Werbung oder ist das Commodity.
  • Haben Leute mit über 50 Jahren Schwierigkeiten, einen Job zu finden?
  • Reden wir die Branche zu schlecht?
  • Wir gehen wir mit Leuten über 50 Jahre um?

Björn Bremer (BBDO): Die großen Etats können nur Networks abbilden.

Die mittelständischen Agenturen fehlen hier zu Lande

  • Ist „Do big things“ eine (gute) Positionierung für BBDO?
  • Sind Networks (differenziert) positioniert?
  • Warum inhabergeführte Agenturen kein Wettbewerb für Networks sind.
  • Erhält man bei den Networks auch das notwendige Spezialwissen?
  • Welche Agenturtypen wünscht Du Dir zukünftig?
  • Warum die verschiedenen Stakeholder bei Konzernen die Auswahl einer kleinen Agentur erschweren.

Antonia Buß: Zu viele Agenturen sind zu träge und zu komplex.

Bei schlechten Briefings kann es nur heißen „Manage your Boss.“

  • Warum mit Mafo mehr getestet werden sollte.
  • Hast Du Dich gegen den Mafo-Vorschlag entschieden?
  • Warum es keine gute Idee ist, wenn 5 Agenturleute im Meeting sitzen, von denen 3 nichts sagen.
  • Geben sich inhabergeführte Agenturen mehr Mühe?
  • Warum das Kuratieren von Ideen so wichtig ist.
  • Warum Widerspruch so sinnvoll ist.
  • Wie man mit schlechten Briefings umgeht.
  • Müssen Kunden Kontrolle abgeben?
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