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Der new business-Podcast

Von und mit Heiko Burrack

Reinhard Springer (Foto: Markus Abele Photography)
Reinhard Springer: „Die meisten Kunden benehmen sich unanständig.“

Ein Gespräch über Haltung und Kasse

  • Was ist das überhaupt – Haltung?
  • Wenn ein bestehender Kunde pitchen will, ist die Ausschreibung Show.
  • Dominante Kunden machen weichbirnig.
  • Gesagt-getan heißt auch, dass Leute, die zu spät zum Meeting kommen, bis zur Pause draußen zu warten haben.
  • Warum die Kasse sich durch einen guten Job wie von selbst ergibt, oder warum das nicht so ist.
  • Ich würde heute keine Werbeagentur mehr gründen.
  • Ich würde mich heute bei S4 Capital bewerben.
Reza Ramezani (Foto: TRACK) und Christoph Prox (Foto: KANTAR)
Der gammelnde Whopper wäre durch die Mafo gefallen, oder nicht?

Reza Ramezani (CCO Track) und Christoph Prox (Managing Director Kantar) im Gespräch

  • Steht das Absichern durch Mafo im Vordergrund oder der mutige Blick nach vorne?
  • Haben polarisierende Ideen weniger gute Überlebenschancen, obwohl sie im „echten“ Leben eine Debatte auslösen würden?
  • Müssen Ideen, die in der Mafo gut abschneiden sollen, nach dem Standardrezept gekocht sein?
  • Mafo testet immer noch „hinter dem Spiegel“ – ist das noch modern?
  • Für welche Fragen werden beispielsweise Fokusgruppen eingesetzt?
Chaichana Sinthuaree (Foto: Eckes-Granini Group GmbH)
Chaichana Sinthuaree (CDO Eckes-Granini Group): Agenturen, plant das New Business besser!
  • Was würdest Du heute aus Kundensicht beim New Business von Agenturen besser machen?
  • Wie viele LinkedIn-Anfragen bekommst Du pro Woche?
  • Was machen Beratungen beim New Business besser und was können Agenturen davon lernen?
  • Two-Pager können spannender sein als große Studien
  • Das Follow-up sollte nicht händisch sein
  • Warum ein New Business-Verantwortlicher sinnvoll ist
  • Warum Agentur-Präsentationen austauschbar sind und was man dagegen tun kann
  • Wie man den richtigen Gesprächspartner für ein persönliches Treffen auswählt
Amir Kassaei (Foto: Privat)
Amir Kassaei: Agenturen sind entweder Werbeclown, Tapetenmaler oder kreative Problemlöser

Ein Streitgespräch über die Zukunft der Agenturen

  • Weil Agenturen es nicht schaffen, einen Mehrwert abzubilden, mutieren sie vom Partner zum Sklaven
  • Amir nennt die Gründe, warum Agenturleistungen zu Commodity mutiert sind
  • Ins Olympiabecken zu pinkeln, ist einfacher, als darin einen Weltrekord zu schwimmen
  • Amirs „Meinung“ zu Modellen wie Media Monks
  • Technologie hat nie einen Impact auf Kultur gehabt, aber das brauchen wir
  • Die Lösung ist die Kombination aus Kreativität, Technologie und Humanität
Zoja Paskaljevic (Foto: Ciesco)
Zoja Paskaljevic (Ciesco): Agenturen ohne kontinuierliches Wachstum enden im Fire-Sale

Ein Gespräch über Agenturkauf und -verkauf

  • Agenturen ohne Digital- und Technologie-Kompetenz haben den Anschluss verpasst
  • Das Wachstum muss mindestens im zweistelligen Bereich erfolgen
  • Ist mein Wachstum geringer, muss ich mein Mindset und mein Leistungsspektrum ändern
  • Private-Equity-Unternehmen sind nicht mehr heuschreckig
  • Agenturen müssen sich ständig neu erfinden
Thomas Hoch (links, Foto: Kantar TNS) und Walter Freese (rechts, Foto: Interrogare)
„Marktforscher lieben und fördern kreative Ideen!“

Thomas Hoch (Bonsai-Research) und Walter Freese (Interrogare)

  • Thomas Hoch: „Kein Mensch macht schlechte Spots, aber die Welt ist voll davon.“
  • Walter Freese: „Wir sind in der Werbung und nicht im Art-House.“
  • Thomas Hoch: „Kreativität braucht Richtung, dafür sorgt Marktforschung.“
  • Walter Freese: „Menschen wollen in Fokusgruppen nichts schlecht reden – das Gegenteil ist der Fall.“
  • Thomas Hoch: „Werft die langweiligen und immer gleichen Ideen in den Papierkorb!“
  • Walter Fresse: „Manche Kunden wollen es wissen – andere wollen nur Ergebnisse.“
Samuel Harner wurde Opfer eines Gewaltverbrechens (Foto: Privat)
Wie Sigrid Harner durch die Zustimmung zur Organspende ihres Sohnes Geduld lernte

Wie wir besser durch die Corona-Zeit kommen...

  • Wie der Sohn meiner Interview-Partnerin Sigrid Harner verstarb
  • Wie der Prozess der Organspende ablief
  • Was Sigrid Harner den Empfängern von Organspenden wünscht
  • Was Sigrid Harner daraus für die Pandemie gelernt hat
  • Disclaimer: Dieser Podcast ist emotional heftig.
Uwe Kohrs (Foto: impact)
Uwe Kohrs (GF impact): Die Kommunikation zur Pandemie bekommt die Note 5!
  • Die Kommunikation der Regierung hat zu Verunsicherung geführt.
  • Der Impfstopp von Astra Zeneca wurde schlecht kommuniziert.
  • Fehlen Strategie und Narrativ führt das zur Kakophonie.
  • Joe Biden konnte mit seiner Strategie punkten.
  • Die Werbung der Impfkampagne sieht aus wie aus den 90er Jahren.
  • Eine Strategie muss alle Handelnden einbinden.
  • Frau Merkel hat anderen zu stark das Feld überlassen.
  • Versprechungen, die man nicht halten kann, sind schwierig.
Julian Lennertz (Foto: e-wie-einfach)
Julian Lennertz (Bereichsleiter Marketing & Digital e-wie-einfach): Viele Pitchprozesse verheizen Agenturen
  • Wenn man mit mir in Kontakt kommen will, findet man einen Weg.
  • Ein guter Spirit und die Extrameile sind Qualitätskriterien für eine Agentur.
  • Mit Leuchtturmprojekten und dem Aufzeigen von Verbesserungen qualifizieren sich Agenturen.
  • Das Vorstellen von Agenturenpräsentationen blocke ich ab.
  • Zu pitchen klingt negativ, aber man kann den Prozess auch gut gestalten.
  • Ohne Pitch kommt man bei uns nicht zu einer Partnerschaft.
  • Zu viel Absicherung führt zu viel Bürokratie.
Götz Ulmer - CCO McCann (Foto: privat)
ADC oder das Beißerteam Götz Ulmer (McCann) und Fabian Frese (Kolle Rebbe)

Part 2

  • Warum soll man beim ADC dabei sein?
  • Wann ist eine Idee eine Goldidee?
  • Sind Vereine die beste Quelle für ADC-Arbeiten?
  • Fabian: „Auf das Gleichgewicht zwischen guter Arbeit und Awards kommt es an.“
  • Götz: „Der Deutsche ADC gönnt dem Wettbewerb nicht den Dreck unter den Fingernägeln.“
  • Götz und Fabian – das Beißerteam
  • Die Freude auf den ADC
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