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Kartellamt: Springer-Funke-Deal im Hauptprüfverfahren

Der geplante Verkauf von Regionalzeitungen und Magazinen des Axel Springer-Konzerns an die Funke Mediengruppe wird vom Bundeskartellamt nun eingehend geprüft und kann damit wohl noch nicht - wie in der Branche bislang erwartet - zum Jahreswechsel vollzogen werden.

Das Kartellamt habe ein Hauptprüfverfahren eingeleitet, sagte ein Sprecher der Behörde laut FAZ. Bei den Verkaufsplänen handele es sich "um ein komplexes Vorhaben, bei dem verschiedene Märkte betroffen sind“, betonte der Kartellamts-Sprecher laut FAZ/Reuters. Diese Märkte und die Auswirkungen der Verkaufspläne wolle sich das Kartellamt genauer ansehen. Dafür nehmen sich die Kartellwächter drei Monate zusätzlich Zeit. Sie können die Pläne nun bis zum 10. Januar durchleuchten.

Auf unsere Anfrage erklärte eine Springer-Sprecherin: "Ja, das Kartellamt hat uns informiert, dass es jetzt, nach Ablauf der Monatsfrist seit Anmeldung am 10. September, in das Hauptprüfverfahren eingetreten ist. Das Verfahren dauert drei Monate und endet am 10. Januar 2014. Das ist für uns überhaupt keine Überraschung. Wir haben dies so von Anfang an erwartet und im Übrigen auch schon am 25.7. kommuniziert, dass wir mit einer Entscheidung des Kartellamts nicht vor Ende 2013 rechnen."



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() 09.10.2013


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