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Wochenzeitung 'der Freitag' plant Digital-Ausgabe – Verleger Jakob Augstein erwartet Break-Even für 2015


Der Verleger Jakob Augstein will in diesem Jahr eine digitale Ausgabe seiner Wochenzeitung 'der Freitag' auf den Markt bringen. Das sagte er in einem Interview mit 'new business'. Augstein erklärte, mit der neuen App wolle man vor allem Leser im stark wachsenden Mobil-Markt erreichen: "Von diesem digitalen Projekt erhoffen wir uns einen deutlichen Erlöszuwachs, denn im mobilen Markt sehen wir für den 'Freitag' ein großes Potenzial." 

Ein weiteres Projekt ist ein Wirtschaftsteil für die Zeitung, der im kommenden Jahr realisiert werden soll. Augstein dazu: "Das wird eine wichtige und spannende Aufgabe für 2015 sein. Angesichts der stromlinienförmigen Wirtschaftsberichterstattung in weiten Teilen der deutschen Medienlandschaft wird ein kluger, linker Wirtschaftsteil im 'Freitag' sicher auf große Resonanz stoßen. Ich glaube auch, dass  viele Autoren Spaß hätten, daran mitzuwirken, weil sie in der einförmigen Wirtschaftsberichterstattung anderer Medien heute keine Abspielfläche mehr finden." 

Unterdessen geht es mit Augsteins Wochenzeitung aufwärts - die Auflage wächst. Im 'new business'-Interview betonte der Verleger: "Wir haben die Kosten reduziert und gleichzeitig die Einnahmen erhöht. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Einnahmen auch in den kommenden Jahren steigern werden. Den Break-Even erwarte ich für Ende 2015." 

Das komplette Interview mit Jakob Augstein erscheint am 6. Januar in der 'new business'-Printausgabe 1-2/2014.

 

 



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() 06.01.2014


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