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Verletzt das WePad Apples Markenrechte?

In Branchenkreisen werden zurzeit Spekulationen verbreitet, wonach der iPad-Hersteller Apple juristisch gegen die Berliner Firma Neofonie, den Produzenten des neuen Readers WePad, vorgehen könnte. Hintergrund seien mögliche Markenrechtsverletzungen aufgrund der auffälligen Namens-Ähnlichkeit von WePad und iPad. Da die beiden Produkte künftig im selben Markt miteinander konkurrieren, sei ein Rechtsstreit nicht ausgeschlossen, vermuten Insider. Andere Marktkenner gehen allerdings davon aus, dass Apple auch bei ausreichender Erfolgsaussicht nicht gegen den kleinen Rivalen aus Deutschland vorgehen werde, um der Firma auf diesem Weg nicht noch weitere Publicity zu verschaffen.

Hintergrund der Spekulationen ist, das Apple bereits die Entwickler von iPad-Apps darauf hingewiesen hat, man möge doch bei der Namensgebung auf den Zusatz 'Pad' verzichten – aus markenrechtlichen Gründen. Ein Apple-Sprecher erklärte auf unsere Anfrage lediglich, ihm sei von einem möglichen Streit um das WePad nichts bekannt. Darüber hinaus nehme Apple zu juristischen Vorgängen generell keine Stellung.



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() 28.04.2010


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